Erschienen 2015:

Witz und Wahn Teil 3
Zuspitzung, Erzählungen
ISBN  978-3-95632-283-9 /  Preis: 14.80 EUR
Wiesenburg Verlag



 
Zuspitzung
              Turmspitze



Ein Turm wird zugespitzt!

Einerseits ist man dabei, die Kugel oben, in der sich eine alte Urkunde befindet, wieder anzubringen. Aber spitzt sich nicht auch die Lage der wagemutigen und anscheinend  kaum gesicherten Kletterer zu? Wird ihnen ihr Vorhaben gelingen? Eine spannende Frage!

Die Erzählungen spitzen sich auf ihre Weise zu. Nach den "Wartezimmergedichten mit Kräutersegen" und der Sammlung "Von pfiffigen und anderen Köpfen" bilden sie nun den 3. Teil der Reihe "Witz und Wahn".





                    Erschienen 2011:

Schmerzpunkte oder Die Kunst, zu überleben

ISBN   978-3-942063-88-3 /  310 Seiten / Preis: 19,80 E
Wiesenburg Verlag





Die Zeichnung stammt von dem Biberacher Bildhauer
Georg Lesehr
und entstand 1938.
Sie trägt den Titel "Ein Tagtraum".

Ein Schul- und ein Schelmenroman!
Die Hauptfigur, ein Lehrer in Bedrängnis,
wehrt sich mutig, gewitzt und manchmal verschlagen gegen unvermeidliche Widersacher.
Zwei Erzählzeiten, das Kriegsende von 1945 und die Zeit der Niederschrift von 1978, überlagern sich.


Zum Bild:

Eine bedrohliche Raubkatze vor dem schiefen Fensterkreuz setzt ihre Krallen auf Bücher, die eine Barriere nach draußen bilden.

Erschienen 2010:

Im Alleingang, Erzählungen

ISBN   978-3-88190-578-7 /  152 Seiten / Preis: 12,80 E
Lindemanns Bibliothek, Band 94






Das abgebildete Tier auf dem Buchcover schlägt aus der Art: ein Horn hat sich verselbständigt!


Im Alleingang heißen die neuen Erzählungen von Hartmut Löffel. Sie sind im Info-Verlag Karlsruhe. erschienen:

Zehn Geschichten erzählen von selbstbewussten und auch schwierigen  Menschen, die ihren eigenen Weg gehen.

Dieses Buch ist der dritte Teil einer Trilogie, die nun komplett ist: mit den "Solisten" von 1992, mit der "Anfälligkeit für Fallen" von 2004  und mit dem "Alleingang" als Abschluss.





Witz und Wahn Teil 1
Wartezimmergedichte mit Kräutersegen
ISBN   978-3-933614-29-2 /  Preis: 7.80 EUR
Biberacher Verlagsdruckerei






Hans-Wolf Zwiebel, Heilpraktiker aus Leidenschaft und Kräuterliebe, hat zwei Ratgeber geschrieben: einen mit Gesundheits- und Warngedichten fürs Wartezimmer, einen zweiten mit Kräuterstrophen fürs Medizinschränkchen und für die Küche. Er möchte seine Patienten durch eingängige Verse spielerisch belehren und sie für die Beherzigung seiner Weisheiten gewinnen.

Zu hoch gegriffen?

Freilich: Wer könnte auch dem Charme einer solchen Strophe wie dieser auf den Knoblauch widerstehen?


GRUSERICH

Der seine Kraft gerecht verteilt,

 vor Alter lange schützt,

das Blut verdünnt, Gefäße stützt,

der herrlich schmeckt und schreckt und heilt,

zerhackt, gerieben, grob auch:

der Knoblauch.



                    
Witz und Wahn Teil 2
Von pfiffigen und anderen Köpfen
ISBN   978-3-933614-414 /  Preis: 7.80 EUR
Biberacher Verlagsdruckerei

                                                                                                                                    Vergriffen. Bestellung von Restexemplaren ist hier beim Autor möglich:
                                            Talfeldverlag@t-online.de





Der Pfiffikus des ersten Teils, Hans-Wolf
Zwiebel, bekommt Gesellschaft. Ob lustig
bis angriffslustig, ob ausgelassen oder eher gelassen
alle Figuren machen sich ihren Vers, auf diese verflixt schwierige Welt.





Lebenshilfe von Arnold Ackermann:


Was dem raten, der verrunzelt?

Einfach, dass er tapfer schmunzelt:

weil er schmunzelnd sich entrunzelt

und die Welt nicht so verhunzelt!





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Oberschwaben als Landschaft des Fliegens
Eine Anthologie
ISBN   978-3-86142-429-1 /  378 Seiten
Edition Isele




BIBLIOTHECA SUEVICA
Nr. 24

Oberschwaben
als Landschaft des Fliegens

Eine Anthologie


Herausgegeben
von Hartmut Löffel


EDITION ISELE



Es gibt Landschaften, in denen Malerei gedeiht, und andere, in denen Musik konzentriert ist - in Oberschwaben sind es auffälligerweise Flugpioniere, die auf dem relativ kleinem Raum zwischen Ulm und Friedrichshafen ihren Traum vom Fliegen inszenierten.
Das Buch stellt jene vor, die ihre Flugmaschinen selbst ausdachten und ausprobierten. Vom fliegenden Mönch von Schussenried ist deshalb die Rede, vom Schneider von Ulm, von Gustav Mesmer, vom Grafen Ferdinand von Zeppelin, von Claude Dornier und Erich Bachem. Dabei geht es nicht nur um deren Konstruktionen, sondern ganz wesentlich auch um ihre Leistungen im Spiegel der Literatur. So gibt es zum Beispiel über den Schneider von Ulm zehn Schauspiele, zwei Opern und etliche Gedichte. Diese Anthologie stellt unter anderem eine Auswahl daraus vor.

Erzählungen und Gedichte des Literaturwettbewerbs 2007
herausgegeben  von
der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg  und dem Staatsanzeigerverlag
erschienen im Silberburgverlag, Tübingen.   ISBN 978-3-87407-763-7



BIBERACH (sz) Der Biberacher Hartmut Löffel hat den mit 2500 Euro dotierten Literaturwettbewerb "Wege auf dem Land" gewonnen. Die ausgezeichnete Erzählung "Eine Begegnung" handelt von einer seltsamen Person, einer hartnäckigen, fast hexenhaften Alten .

"Die Anzahl und Qualität der eingereichten Arbeiten zeigen, dass die Veranstalter mit dem Thema richtig lagen. Die originellen Texte beschreiben ganz unterschiedliche Wegerfahrungen, bereichern die Literaturszene in Baden-Württemberg und belegen nicht zuletzt das breite, kulturelle Engagement im ländlichen Raum", kommentierte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk, das Ergebnis des Literaturwettbewerbs 2007 "Wege auf dem Land".

Die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg und der Staatsanzeiger-Verlag hatten mit dem Wettbewerb dazu aufgerufen, sich literarisch mit bekannten, typischen oder verborgenen Wegen im ländlichen Raum zu beschäftigen. 200 Arbeiten wurden eingereicht. Davon wählte die Fachjury zehn Texte aus, die im Rahmen der Preisverleihung am 23. November 2007 von Minister Hauk ausgezeichnet werden.

In der Würdigung heißt es, Hartmut Löffel verstehe es, am Verhalten seiner hexenhaften Alten das Thema Weg und Lebensweg sinnfällig zu machen, an Auftritt und Erscheinung der Alten aber auch gleichzeitig den Unterschied von Literatur und bildender Kunst, von Tradition und Moderne zu diskutieren.